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Geschichte der Nordseeküste

Montag, 08. Oktober 2007

Die Nordsee befindet sich im Nord-Westen Europas und ist ein Meer des atlantischen Ozeans. Durch ihre Lage ist die Nordsee eines der wichtigsten Handelswege zu den Weltmärkten. Der Nordseeraum sah aber ursprünglich ganz anders aus. Der südliche Teil der Nordsee war vor 18.000 Jahren Festland. Ganz Skandinavien war von einer dicken Eisschicht bedeckt. Die Menschen die hier lebten waren hauptsächlich Jäger und Sammler. Heute sind diese Siedlungsgebiete vom Meereswasser der Nordsee bedeckt worden. Mit dem Rückzug der Gletscher bewegte sich die Küstenlinie nach Süden. Die Siedlungen waren zunächst nur auf der Insel Jütland möglich. Mit der Zeit wurden die Menschen hier sesshaft. Die ersten Einwanderungen in das Gebiet fanden vor 14.000 Jahren statt. Damals wanderten die Normaden in das Gebiet ein. Mit der Zeit verbreitetenn sich auch die Kelten, Römer und germanischen Völker auf dem ganzen Nordseeraum und wurden sesshaft. Diese hinterließen sichtbare Spuren in der Geschichte des Nordseeraums. Gegen Ende des 11 Jahrhunderts, nach einer schweren Periode, in der der Nordseeraum von den Wickinger geplündert wurde, setzt sich die Christianisierung unter den germanischen Völker durch. Es entstanden Königreiche an der Nordseeküste, es wurden Städte gegründet. Der Handel spielte eine immer wichtigere Rolle, sodass sich das Gebiet bald zu einer richtigen Handelsmacht entwickelte. Auch wenn danach die Nordsee von allen Kriegen und Kriesen betroffen wurde, entwickelte sich das Gebiet weiter zu einer touristischen Attraktion und einem wichtigen Handelsweg.

Kurze Einführung in die Geschichte der Nordseeküste

Dienstag, 08. Mai 2007

Als sich vor 10.000 Jahren die Gletscher zurückzogen, stieg der Meeresspiegel der Nordsee. Zu dieser Zeit wanderten Nomaden in Skandinavien ein. Während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit wurde fast der ganze Nordseeraum besiedelt. Durch Eroberungen, die Expansion des Römischen Reiches und dessen Zerfall sowie die germanischen Völkerwanderungen wurde das Gebiet der Nordsee von Kelten, Römern, nordischen und germanischen Völker beeinflusst und bewohnt. Zur Zeit des Frühmittelalters war das Gebiet des Nordseeraums in Fürsten- und Königtümer eingeteilt. Die darauffolgende Zeit wurde von Kriegen und Eroberungsfeldzügen geprägt. Ab dem 6. Jahrhundert erfolgte die Christianisierung dieses Gebietes. Angefangen mit dem Ende des 8. Jahrhunderts plünderten die norwegischen Wikinger das Nordseegebiet, sie trieben aber auch Handel und beherrschten zusammen mit den Friesen den Handel im Ost- und Nordseeraum. Im Hochmittelalter wurden die zahlreichen König- und Fürstentümer unter Kaiser Otto vereinigt. Diese war auch eine Blütezeit des Handels, welcher oft von Plünderungen und Überfällen begleitet wurde. Somit entschlossen sich rheinische und norddeutsche Handelsstädte in 1241 den Bund “Hanse” zu gründen. Im 14. Jahrhundert brachte die Pest, der “schwarze Tod” viele Menschen um. Auch zur Neuzeit war der Schrecken nicht vorbei, weil der gesamte Nordseeraum von dem dreißigjährigen Krieg, von der Reformation und von der Französischen Revolution betroffen war. Im 20. Jahrhundert litten die Europäer unter den zwei Weltkriegen sehr, in denen mehr als 68 Millionen Menschen ums Leben kamen.